Vorerst verschoben: FUTUR DREI

Futur drei
Parvis wächst als Kind der Millenial-Generation im komfortablen Wohlstand seiner Iranischen Einwanderer-Eltern auf. Dem Provinzleben in Hildesheim versucht er sich durch Popkultur, Grindr-Dates und Raves zu entziehen. Nach einem Ladendiebstahl leistet er Sozialstunden als Übersetzer in einer Unterkunft für Geflüchtete. Dort trifft er auf das iranische Geschwisterpaar Banafshe und Amon. Zwischen ihnen entwickelt sich eine fragile Dreierbeziehung, die zunehmend von dem Bewusstsein geprägt ist, dass ihre Zukunft in Deutschland ungleich ist.
„Es ist nicht kokett, wenn Shariat (der Regisseur a.d.a) den Film „aktivistisches Popcornkino“ nennt. Für das Gefühl der inneren Zerrissenheit (als Migrant zweiter Generation wie Parvis und als Geflüchtete), zwischen der Person, „die ich hätte sein können, und der, die ich bin“, wie Bana am Ende sagt, finden Shariat, Lorenz und Molt so klare wie traumhaft-verschwenderische Bilder. Das neue filmische Tempus für ein künftiges Leben, das man sich als queerer Jugendlicher oder als Migrantin in der Fantasie ausmalt.“ (Tagesspiegel.de)
DE 2020, R: Faraz Shariat, D: Benjamin Radjaipour, Banafshe Hourmazdi, Eidin Jalali u.a., L: 92 min., FSK: ab 16.

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